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08.09.2010, 10:06 |
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stephie01
Zweitklässler
   
Dabei seit: November 2009
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hallo,
hatten gestern elternabend. uns wurde gesagt, dass die eltern jetzt wieder entscheiden können, auf welche weiterführende schule das kind kommt. war auch gerade im radio.
gibt es denn jetzt keinen prognoseunterricht mehr?
den sinn versteh ich ehrlich gesagt überhaupt nicht.
mfg stephie
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08.09.2010, 11:00 |
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SabineA
Drittklässler
    
Dabei seit: Mai 2006
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Sprichst du von NRW - schließe ich jetzt aus "Prognoseunterricht"?
Das wäre soooo schöööön....
Ich fürchte nämlich jetzt schon, dass unsere "Neue" nicht zu den Lehrern gehört, in deren Verantwortung ich diese Entscheidung nächstes Jahr wissen möchte....
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08.09.2010, 11:11 |
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stephie01
Zweitklässler
   
Dabei seit: November 2009
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Beiträge: 125

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ja, genau.
betrifft NRW
aber es ist ja nicht die einzige lehrerin, die dein kind beurteilt. dein kind hat doch sicherlich noch mit anderen lehrern unterricht.
die lehrer setzen sich zusammen und sprechen über jedes kind.
mfg
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08.09.2010, 11:16 |
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SabineA
Drittklässler
    
Dabei seit: Mai 2006
Wohnort: NRW
Beiträge: 290

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Ich hab das Gezappel schon einmal hinter mir und möchte das - nach eingehender Beratung durch den Lehrer - selbst entscheiden. Punkt.
Dieser Beitrag wurde von SabineA am 08.09.2010, 11:18 Uhr editiert.
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08.09.2010, 11:54 |
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nina72
Viertklässler
     
Dabei seit: Juli 2006
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Beiträge: 489

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ich habe das auch gelesen - die neue NRW Regierung will das verbindliche Grundschulgutachten zusammen mit den Kopfnoten "abschaffen".
Ich finde es gut, die Verbindlichkeit der Lehrerempfehlung abzuschaffen, da ich hoffe, dass das das 1. Halbjahr im 4 Schuljahr deutlich entzerrt - bei den Eltern bricht dann ja immer der Empfehlungswahnsinn aus, der sich irgendwann auch auf die Kinder überträgt.
Wir hatten bisher eine Lehrerin, deren Urteil ich vertraut habe und zweimal Lehrerinnen, denen ich nicht viel Weitblick zugetraut habe und deren Urteil ich nicht gefolgt bin (zum Glück haben sie jeweils die eingeschränkte Empfehlung genommen, mit der man dann ja trotzdem an eine andere Schulform gehen kann)
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08.09.2010, 13:31 |
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SabineA
Drittklässler
    
Dabei seit: Mai 2006
Wohnort: NRW
Beiträge: 290

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Ich hab gerade mal auf der WDR-Seite nachgeschaut: es handelt sich lediglich um den Gesetzentwurf, der heute vorgestellt wurde.
Dass die SPD Kopfnoten und verbindliche Empfehlung abschaffen will, ist ja schon seit vor der Wahl klar. Hoffentlich bekommen sie das durch. Beschlossen ist also gar nichts.
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08.09.2010, 15:08 |
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ropetra
Erstklässler
  
Dabei seit: Februar 2010
Wohnort:
Beiträge: 55

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heute ist der Gesetzentwurf zurückgestellt worden, es gibt
jetzt erstmal eine Anhörung zu dem Thema, also mal wieder viel blabla und nichts geschieht kurzfristig...
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08.09.2010, 16:33 |
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stephie01
Zweitklässler
   
Dabei seit: November 2009
Wohnort:
Beiträge: 125

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dann versteh ich aber nicht, warum die das gestern so gesagt hat.
was wäre denn jetzt, wenn die meinen, mein kind gehöre aufs gymnasium. kann ich es dann trotzdem auf die realschule stecken?
mfg
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08.09.2010, 16:38 |
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miaa
Student
  
Dabei seit: Dezember 2007
Wohnort: Irgendwo
Beiträge: 1258

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Hallo ropetra
Zitat: Original von ropetra
heute ist der Gesetzentwurf zurückgestellt worden, es gibt
jetzt erstmal eine Anhörung zu dem Thema, also mal wieder viel blabla und nichts geschieht kurzfristig...
Hast du dazu einen link?
Wie soll denn kurzfristig da noch mehr geschehen, deiner Meinung nach? Um das verbindliche Grundschulgutachten in NRW abzuschaffen, muss das Schulgesetz, genauer gesagt § 11 Absatz 4, geändert werden. Hannelore Löhrmann kann sich nicht einfach hinstellen und der Presse verkünden, dass ein Schulgesetz ab heute nicht mehr gilt. Wie stellst du dir das denn vor? Vorschläge deinerseits zum Prozedere werden sicher gerne angenommen.
Fakt ist, dass Hannelore Löhrmann erst seit dem 14. Juli 2010 im Amt ist und so wie ich das hier im Forum mitbekommen habe, hat das ein Großteil der Eltern in NRW noch nicht mal mitbekommen.
Für den 23. September haben Löhrmann und Kraft zu einer Bildungskonferenz eingeladen. Es haben bereits mehrere Vorgespräche unter anderem mit FDP-Chef Pinkwart stattgefunden, der auch zu dem Bildungsgipfel kommen wird. Vor wenigen Wochen hatte die frühere schwarz/gelbe Regierung laut verkünden lassen, dass sie jede Entscheidung von Rot/Grün per se boykottieren würde, da sieht die derzeitige Lage doch ungleich besser aus. Diese Ausgangslage ist bestimmt nicht durch 'Nichtstun' entstanden!
http://www.wz-newsline.de/?redid=929731
Ich bewerte die Ansätze von Frau Löhrmann, die anders als unser bayerischer Kultusminister Spaenle, selbst Lehrerin gewesen ist, als äußerst positiv. Abschaffung der Studiengebühren, freiwillige Rückkehrmöglichkeit zum G9 einzelner Schulen, Abschaffung des Grundschulgutachtens, Beibehaltung des Kurssystems mit Leistungskursen in der Oberstufe, Erweiterung der Ausbildungskapazitäten für angehende Lehrer, sowie die Einstellung aller Referendare, die ihr Studium erfolgreich abgeschlossen haben zum 1. Februar.
Untätigkeit kannst du unserem bayerischen Kultusminister vorwerfen. Bei uns ist man gerade zum alten Nachkriegsabitur mit Unterricht im Klassenverband (34 Kinder) bis zum Abi, der Nachkriegsmittelschule (die meine siebzig-jährige Mutter schon besuchte) zurückgekehrt und hat den Klassenkampf um den Übertritt aus der Grundschule in das 3. Schuljahr vorverlegt, während an den Grundschulen 1200 Stellen nicht besetzt sind und 1600 bayerische Grundschullehrer auf der Straße sitzen und an den Gymnasien Förster und andere "Qualifizierte" den Unterricht geben, weil's halt billiger ist.
Das ist Untätigkeit!
Falls ihr die Löhrmann nicht wollt, viele Lehrerbekannte hier würden sie mit Kusshand nehmen, zumal es im Hinblick auf die Finanzierung des Bildungssystem ein Glücksfall ist, wenn die Schulministerin gleichzeitig die zweite Frau im Landtag ist. Da kann man nämlich was bewirken, gerade bei den Finanzen. (Die Finanzierung neuer Lehrer zum Beispiel wird ja nicht von den Kultusministerien beschlossen, sondern das letzte Wort hat der Landtag. Und wenn da eine Schulministerin 'zweite Frau' ist, hat sie nicht nur finanziell eine ganz andere Entscheidungsgewalt.)
Das gab's und gibt's in Bayern nie, weil der Bildung nicht diese Priorität eingeräumt wird. Allenfalls der Atomlobby und den Gastronomen.
lg miaa
Dieser Beitrag wurde von miaa am 08.09.2010, 16:46 Uhr editiert.
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08.09.2010, 16:43 |
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miaa
Student
  
Dabei seit: Dezember 2007
Wohnort: Irgendwo
Beiträge: 1258

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hallo stephie
Zitat: Original von stephie01
was wäre denn jetzt, wenn die meinen, mein kind gehöre aufs gymnasium. kann ich es dann trotzdem auf die realschule stecken?
Ja. Selbstverständlich, kein Problem.
Zitat:
Wir werden dafür sorgen, dass der Elternwille wieder Vorrang hat. Deshalb werden wir die Verbindlich-
keit der Grundschulgutachten aufheben und den Prognoseunterricht abschaffen. Zukünftig
sollen die Eltern beraten werden und dann selber entscheiden, welche Schule ihr Kind be-
suchen soll.
Quelle: Koalitionsvertrag 2010 - 2015 NRW: SPD - Bündnis 90/Die Grünen
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Sc...ionsvertrag.pdf
lg miaa
Dieser Beitrag wurde von miaa am 08.09.2010, 16:44 Uhr editiert.
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08.09.2010, 18:18 |
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Tintenklecks
Erstklässler
  
Dabei seit: April 2008
Wohnort: NRW
Beiträge: 84

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Zitat: Original von SabineA
Ich hab das Gezappel schon einmal hinter mir und möchte das - nach eingehender Beratung durch den Lehrer - selbst entscheiden. Punkt.
Das kann ich als Lehrerin, die in den letzten vier Jahren zweimal verbindliche Gutachten schreiben musste, nur unterschreiben!
Ganz ehrlich: Ich will nicht über Zukunftsperspektiven bestimmen.
Ich habe meinen Eindruck von Schülern, der auch mit Sicherheit nicht immer falsch ist. Auch Eltern weiß man Einzuschätzen. Dennoch kann ich ncht davon ausgehen, dass meine Einschätzung immer richtig ist. Außerdem kommt die persönliche Entwicklung von Kindern noch hinzu. Bei den entsprechenden Gesprächen sind einige schließlich gerade erst neun geworden, da ist noch sehr viel Spielraum zu allen Seiten.
Es ist für mich wichtig, zu beraten. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass Beratung nur dann ankommt, wenn man auf gleicher Augenhöhe miteinander kommuniziert. Meine Konsequenz daraus ist daher, dass ich gleichberechtigt mit Eltern diese Gespräche führe und ich mich auch von ihren Argumenten überzeugen lasse. Allerdings erwarte ich auch, dass man meine Meinung auch anhört, so wie ich auch die Meinung der Eltern höre.
Wenn ich also ein Kind zum Gymnasium schicken würde, die Eltern aber eine Realschule bevorzugen, würde ich mir ihre Argumente anhören und wir würden gemeinsam überlegen, was das Beste ist. Letztenendes habe ich erst einmal erlebt, dass ich mich mit Eltern überhaupt nicht einigen konnte, und dass nach mehreren langen Gesprächen. Ansonsten verliefen diese Gespräche immer im Konsens.
Dieser Beitrag wurde von Tintenklecks am 08.09.2010, 18:18 Uhr editiert.
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08.09.2010, 21:59 |
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SabineA
Drittklässler
    
Dabei seit: Mai 2006
Wohnort: NRW
Beiträge: 290

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Ich kann das alles nur unterschreiben, Tintenklecks.
Und soll ich dir mal was sagen: Lehrer, die so einen Standpunkt vertreten, sind nach meiner Erfahrung die richtig fitten auf deren Urteil man auch was geben kann! Und es dann auch gerne annimmt!
Leider sind die nicht allüberall. Wie ich gerade mal wieder - nach drei tollen Jahren - erfahren habe. *seufz*
Wir haben uns nicht verbessert - weder bei dem einen noch bei dem anderen Kind.
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08.09.2010, 23:42 |
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oh-ein-papa
Lehrer
    
Dabei seit: April 2005
Wohnort: ~Düsseldorf
Beiträge: 3091

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Mit dem Lehrerwahlrecht wurde in NRW auch die zweijährige Orientierungsstufe eingeführt.
Quasi eine Garantiefrist auf die Richtigkeit der Lehrereinschätzung.
Was soll denn eigentlich daraus werden?
- Martin
__________________ Es ist sehr unwahrscheinlich, dass das Unwahrscheinliche nie passiert.
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Heute, 00:49 |
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miaa
Student
  
Dabei seit: Dezember 2007
Wohnort: Irgendwo
Beiträge: 1258

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Zitat: Original von oh-ein-papa
Mit dem Lehrerwahlrecht wurde in NRW auch die zweijährige Orientierungsstufe eingeführt.
Quasi eine Garantiefrist auf die Richtigkeit der Lehrereinschätzung.
Was soll denn eigentlich daraus werden?
Die Orientierungsstufe gab's aber doch zu unseren Zeiten damals schon, wenn ich mich recht erinnere.
5/6 Klasse Gym konnte man nicht sitzen bleiben (allenfalls nach Absprache mit den Eltern freiwillig zurücktreten) und nach der 6. Klasse wurde über die 'Eignung' entschieden.
Wenn das nicht unmittelbar mit dem Grundschulgutachten/ Richtigkeit der Lehrereinschätzung zu tun hat, wird es wohl bleiben, vermute ich..
lg miaa
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Heute, 11:00 |
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Zitat: Ja. Selbstverständlich, kein Problem.
Stimmt nicht für NRW. Wenn im Grundschulgutachten Gymnasium steht, dann kann man das Kind nicht an der Realschule anmelden (ist halt eine "verbindliche" Empfehlung, toller Name...).
Man kann allerdings die Lehrer bitten, daraus eine Realschulempfehlung mit eingeschränkter Gymnasialempfehlung zu machen, das tut dann keinem weh. Wie gesagt, bitten....
Ich bin als NRWlerin auch mal gespannt, was da alles so in den Landtag eingebracht wird und was ihn dann wie wieder verlässt. Untätig scheint das Schulministerium nicht. Einen freiwillgen Rückzug zu G9 für einzelne Gymnasien halte ich allerdings schon rein organisatorisch für groben Unfug. Die Schulen könnten dann besser noch einen Realschulzweig einrichten und sich in eine Verbundschule (oder wie immer das Kind dann mal heißen soll) umformen.
Wichtig fände ich, dass man in die Diskussion einsteigt, wie der Weg neben den Gymnasien zum Abitur denn dann aussehen soll. Gesamtschule, Verbundschule, Profilschule, Gemeinschaftsschule, wer soll denn da noch durchsteigen.
Gruß
Ubi
__________________ Jeder nach seinen Möglichkeiten
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