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06.05.2007, 18:57 |
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TooTal
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06.05.2007, 21:59 |
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kitkat
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@Tootal:
"Meinen Sie nicht, das Familie B. Melissa bereits vor 2,5 Jahren bei diesem Institut oder bei der Philadelphia Schule angemeldet hätte, wenn es nicht am Geld gehangen hätte ?
Dann hätten sie auch keine Probleme mit der Schulpflicht bekommen. "
Ich musste schmunzeln, als ich diese in sich absolut logische aber deshalb nicht auch zutreffende Aussage lesen durfte
Leider zeugt dieser Satz zwar von Logik und Verstand Ihrerseits, betont gleichzeitig die Werteverschiebung in unserem Schulsystem. Die deutsche Schulpflicht wird einzig und allein mit dem Besuch, d.h körperlicher Anwesenheit eines Kindes in dem Schulgebäude einer deutschen Schule erfüllt. Ob das Kind dabei auch wirklich etwas lernt, ob es einen Abschluss bekommt, ist zweitrangig. Es gibt keine Garantie vom Staat, es ist auch nicht sichergestellt, dass Ihr Kind seinen Fähigkeiten oder Defiziten gemäß gefördert wird. Aber so ist unser System: keine Garantien, eine Versagerquote von bis zu 20% und auf der anderen Seite keine Wahlmöglichkeiten...
Glauben Sie mir, es haben schon viele versucht, mit der Anmeldung an den oben aufgeführten Fernschulen (und an der vom Auswärtigen Amt empfohlenen Deutschen Fernschule) die deutsche Schulpflicht zu erfüllen, auch unsere Familie zählt dazu. Die Antwort war immer "nein".
Übrigens habe ich vor einigen Tagen das Privileg, Familie Busekros auf einer Konferenz persönlich zu erleben. Melissa stand vor ca 150 Personen Rede und Antwort, beantwortete Fragen aus dem Saal und war dem Ganzen sehr wohl gewachsen. Weder zeigte sie Verhaltensauffälligkeiten, noch irgend welche "Phobieen"
Auch der Rest der Familie hat auf uns einen sehr guten Eindruck gemacht. Die jüngsten Geschwister kamen an unseren Tisch und spielten kurz mit meiner kleinen Tochter: auch da absolut normales, kindliches Verhalten; es waren freundliche intelligente kleine Racker, wie es sich jede Familie wünschen kann. Seit ich mir eine eigene Meinung bilden konnte, bin ich über das Verhalten der Behörden noch mehr entrüstet.
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07.05.2007, 07:52 |
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Kitkat hat Recht: Es ist nicht möglich, in Deutschland schulrechtlich eine Genehmigung von "Fernunterricht" bei einem Fernlehrinstitut zu erhalten - nicht offiziell.
Ausnahmen wurden nur für "Promis" gemacht: Tokio Hotel, seinerzeit Steffi Graf (Hauslehrer) ..., musisch höchstbegabte Kinder.
Sonstige "Ausnahme": Die FLEX-Fernschule - eigentlich für jugendliche Street-Kids nach Schulausstieg ...- läuft aber mehr oder weniger unter inoffizieller "Duldung" - auch die einzige Fernschule, die jugendamtlicherseits kostenübernahmeberechtigt ist.
Für das ILS darf das Jugendamt gar nicht zahlen. Die haben keine Anerkennung als Jugendhilfeträger.
Lena
__________________ Mama v. 2 Kindern,6.Kl. Gym+7.Kl.Privatschule,Stand 12/2005, Hundemama, Lernbegl.
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"Quisiera hacer de mi vida
un farolcito de aldea,
de día no alumbrar nada,
de noche ser una estrella."
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07.05.2007, 10:31 |
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07.05.2007, 18:20 |
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Tommy
Zweitklässler
   
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Zitat: Original von Lena66
[...]
In einer internen Meldung kam mir zu Ohren und Augen, dass das JA weiterhin die Meinung des Herrn Prof.Adams (Melissa ist eine positive, gefestigte Persönlichkeit und NICHT krank!!!) nicht bereit ist, zur Kenntnis zu nehmen!
[...]
Die Übersicht geht immer mehr verloren - jedenfalls geht es mir so. Es scheint nicht mehr klar zu sein, was gegenwärtig das Ziel des Jugendamtes ist. Die obige Meldung von Lena66 würde ich so interpretieren, dass die Äußerungen von Herrn Prof. Adams entweder nicht ins Weltbild des JA passen, oder aber, dass sie an Relevanz verloren haben. Melissa soll ja die letzten Wochen vergleichsweise gut durchgehalten haben. Das allein zeigt schon, dass es mit irgendwelchen psychischen Störungen wohl nicht weit her ist. Wenn Prof. Adams Worte nun gleichsam ignoriert werden, könnte es sein, dass das Thema "psychische Störung" nicht mehr weiterverfolgt wird und man sich nun wieder mehr Gedanken über das Thema Schulabschluss macht. Ich kann nur hoffen, dass das Jugendamt der Familie gegenüber mit offenen Karten spielt, um die Familie nicht zu verunsichern. Dies wäre doch eine "vertrauensbildende Maßnahme", die dazu beitragen kann, das Gegeneinander in ein Miteinander zu verwandeln. Vielleicht ist die Frage ja nur, wer anfängt, dem anderen die Hand zu reichen.
Man wünscht sich, in so einem Fall könnte man den "Reset-Knopf" drücken und noch einmal von vorne anfangen und einfach vergessen, was zwischen beiden Seiten vorgefallen ist.
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07.05.2007, 20:09 |
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TooTal
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07.05.2007, 21:46 |
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kitkat
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@ Tootal
"Melissa hat bereits jetzt verloren"
Ich habe die Familie vor dem 1.05.07 nicht persönlich getroffen. Wenn ich die Akten auf "Netzwerk Bildungsfreiheit" las, habe ich mich manchmal über die Art des Vaters, wie sie dargestellt wurde, geärgert. Es fühlte sich für mich so an, als dass er Dinge sagte und tat, die an sich nicht falsch waren, dabei jedoch absolut die Vorsicht verloren hatte. Der Gedanke kam erst später: wenn Eltern, die sich an ihren Kindern nicht versündigen, indem sie sie vernachlässigen, schlagen, mißbrauchen oder anderer Dinge mehr,wenn diese Eltern ihrer Erziehungspflicht und elterlichen Sorge gut nachkommen, dann bedeutet dies noch lange nicht, dass sie ihr Recht tatsächlich bekommen, wenn sich die allmächtige Behörde erst einmal eingeschaltet hat.
Vater Busekros fühlte sich moralisch im Recht, er wusste, dass seiner Tochter Homeschooling gut tat, dass sie ein normales und seelisch gesundes Mädchen war. Aus diesem Grund war er vielleicht etwas blauäugig, ich kann ihn nicht verurteilen...wer weiß, wie mein Mann in einer Situation reagieren würde, wenn seine Tochter von 15 Polizisten von zu Hause weggebracht werden würde.
Melissa hat eine gute "Impfung" bekommen. Ich würde meinem Kind so etwas zwar nicht zumuten wollen, aber ich glaube auch, dass Melissas Familie in diese Situation eher "hineingeschlittert" ist. Melissa wird ihr Leben lang nicht mehr an den "guten Staat" glauben können, sie wird diese Vorsicht auch an ihre eigenen Kinder weitergeben. Die Familie ist ganz fest zusammengerückt, denen macht so schnell keiner mehr etwas vor, sie ist dadurch nur stärker (und hoffentlich vorsichtiger)geworden
Wenn Melissa die Freiheit bekommt so zu lernen, wie sie will, macht sie ihren Abschluss, dessen bin ich sicher. Sie spricht und liest Englisch und französisch, sie ist musikalisch und absolut nicht dumm. Warum soll sie auf der Strecke bleiben? Ich bin, was Melissa angeht, sehr zuversichtlich...wenn sich das JA raushält
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08.05.2007, 16:59 |
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Danke, kitkat. Ich ebenso.
Heute und morgen (jeweils 13:00) ein Special über den Fall "Haase" bei Pro 7, SAM.
http://www.kinderklau.net/
Sie versuchen schon wieder, der Familie die drei jetzt in der Familie lebenden Töchter zu nehmen (nach Tod von Tochter Lisa-Marie in der "Obhut" des Jugendamts) nun Versuch der psych. Überprfg. der trauernden Mutter. Brief des JA Münster ans Gericht.
Lena
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08.05.2007, 21:41 |
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Tommy
Zweitklässler
   
Dabei seit: April 2007
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Das Erziehungsrecht der Eltern
Zitat: Original von Lena66
Ich glaube nicht, dass Fam. B. vor 2,5 Jahren schon gewusst hat, wie weit die Sache eskalieren würde. Das hat keiner geahnt.
Das konnte die Familie nicht ahnen. Sie hatte ja überhaupt keinen Grund hierzu, wusste sie sich doch von vornherein im Recht.
Ursprünglich ging es ja offensichtlich nur um die vermeintliche Schulpflicht. Irgendwo war zu lesen, sie seien auch keine typische Hausschulfamilie. Dass der Hausunterricht nur vorübergehend als Alternative für Melissa gesehen wurde, zeigt doch, dass es den Eltern nicht um Ideologie ging, sondern sie darin eine aus der Not geborene Lösung sahen. Dass sie sich jetzt möglicherweise mit der Hausschulbewegung anfreunden, ist eine andere Geschichte, die erst später begann. Wenn das JA schlecht auf Hausunterricht zu sprechen ist, dann hat es wohl einen großen Fehler gemacht, indem es die Familie durch seine Maßnahmen erst in die Homeschooling-Ecke drängte (wo sie scheinbar freundlich aufgenommen wurden, jedenfalls lesen sich die Berichte von Burg Rothenfels so). Aber das nur zum Thema "Ironie der Geschichte".
Es ist überhaupt bemerkenswert, wie staatliche Schule und Hausschule als vermeintlich unversöhnliche Gegensätze dargestellt werden. Gerade Fam. Busekros scheint mir an so einer Polarisierung keinesfalls interessiert.
Art. 1 Abs. 1 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) gibt den Schulen den Auftrag, "den in der Verfassung verankerten Bildungs- und Erziehungsauftrag zu verwirklichen". Der folgende Abs. 2 lässt uns nicht im Ungewissen, wer das Recht der Erziehung hat: "Bei der Erfüllung ihres Auftrags haben die Schulen das verfassungsmäßige Recht der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder zu achten."
Dieses verfassungsmäßige Recht finde ich in Art. 126 Bayerische Verfassung:
"Die Eltern haben das natürliche Recht und die oberste Pflicht, ihre Kinder zur leiblichen, geistigen und seelischen Tüchtigkeit zu erziehen. Sie sind darin durch Staat und Gemeinden zu unterstützen. In persönlichen Erziehungsfragen gibt der Wille der Eltern den Ausschlag."
Dies gibt den Eltern das Recht, zu entscheiden, welche Schulen ihre Kinder besuchen (was nicht heißt, dass die Schulen nicht Anforderungen an die Aufnahme stellen könnten).
Melissas Eltern wollen sich dieses Recht nicht vorenthalten lassen und deswegen erscheint ihre "Hand hinter dem Rücken versteckt". Sie haben verstanden, als Eltern das primäre, im Zweifelsfall maßgebliche Erziehungsrecht zu haben. Und sie haben diese nicht immer leichte Aufgabe ihren Kindern gegenüber wahrgenommen.
Mir drängt sich langsam der Eindruck auf, das JA habe sich selbst einen Bärendienst erwiesen. Nur weil eine Jugendliche auf notgedrungen andere Weise versuchte, ihren Schulabschluss zu erreichen, bekommt die Hausschulbewegung mit Melissa eine nunmehr bekannt gewordene Ikone und vielleicht einen Aufwind, der aus Sicht des JA nicht wünschenswert war. Dabei will ich garnicht ausschließen, dass Melissa ihre weitere "Karriere" in einer staatlichen Schule macht. Dass der Vater, die Mutter und Melissa am besten einschätzen können, welche Schule oder sonstiger Ort des Lernens dies sein wird, dürfte doch der naheliegende Gedanke sein.
Dieser Beitrag wurde von Tommy am 16.08.2007, 09:02 Uhr editiert.
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08.05.2007, 22:18 |
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ines23
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Wieso denn bitte "notgedrungen"? Wo war denn da die Not?
Sitzenbleiben kann man auch als Chance sehen, das bisher nicht Verstandene aufzuholen - nicht als unzumutbare Härte!
Ines
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08.05.2007, 23:15 |
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kitkat
Vorschüler
 
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@ Tommy:
"Irgendwo war zu lesen, sie seien auch keine typische Hausschulfamilie"
Es würde mich interessieren, was "eine typische Homeschoolfamilie" ist. Meiner Erfahrung gibt so viele "Typen" wie es (Heimschul)Familien gibt.
"Es ist überhaupt bemerkenswert, wie staatliche Schule und Hausschule als vermeintlich unversöhnliche Gegensätze dargestellt werden. Gerade Fam. Busekros scheint mir an so einer Polarisierung keinesfalls interessiert."
Nicht nur Familie Busekros ist keinesfalls interessiert an dieser Polarisierung. Es ist einfach schön medienwirksam, die Dinge gegeneinander auszuspielen. Homeschooling ist weder ein Allheilmittel, noch eine Ideologie. Homeschooling ist eine Bildungsform unter vielen, ein moderner Staat kann und darf es such nicht leisten, sich aus der Bildung seiner Bürger absolut herauszuhalten, indem er keine Bildungsangebote mehr anbietet. Auch von dem Wächteramt, um evtl Vernachlässigung vorzubeugen, halte ich eine Menge.
"Dass der Vater, die Mutter und Melissa am besten einschätzen können, welche Schule oder sonstiger Ort des Lernens dies sein wird, dürfte doch der naheliegende Gedanke sein."
Eigentlich schon...doch diese Kompetenz wird Eltern (und deren zum Teil fast erwachsenen Kindern) in Deutschland nicht zugetraut.
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08.05.2007, 23:52 |
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Tommy
Zweitklässler
   
Dabei seit: April 2007
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Beiträge: 118

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Eine interessante Beobachtung!
Vermutlich hast Du recht. Will heißen, was ich bei Fam. Busekros vermute, trifft wohl auch bei den meisten anderen Hausschulfamilien zu.
Als ich sagte, sie seien keine typische Hausschulfamilie, hatte ich die Vorstellung im Kopf, dass bei einer "typischen" Hausschulfamilie von vornherein gar nicht die Vorstellung vorherrscht, die staatliche Schule nach Möglichkeit zu besuchen. In Deutschland dürfte das freilich nur selten vorkommen, so dass es hierzulande mithin nur "untypische HS-Familien" gibt, die dann für deutsche Verhältnisse wiederum typisch wären.
Vor allem hatte ich den Gedanken im Hinterkopf, dass ja, so viel wir wissen, bei den anderen Busekros-Kindern überhaupt nicht daran gedacht wurde, sie zuhause zu unterrichten, da sie im Gegensatz zu Melissa ja offensichtlich keine erheblichen Probleme in der Schule hatten. Dies entnehme ich jedenfalls http://www.kreuz.net/article.4663.html.
Dieser Beitrag wurde von Tommy am 12.06.2007, 22:10 Uhr editiert.
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09.05.2007, 10:00 |
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Zur Erinnerung : Heute SAM-Beitrag, Fam. Haase Teil 2, 13:00 - 14:00, Pro 7!
NEUER SAM-Beitrag Fam. Busekros als Vorankündigung:
Pro7 sendet den SAM-Beitrag am Fr 11. Mai ca. 13-14:00 Uhr !!!
LG Lena
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11.05.2007, 07:45 |
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Nochmals zur Erinnerung: Heute mittag, PRO 7, SAM 13-14:00 soll der Bericht über den Fall "Melissa" laufen.
Gestern habe ich weitere sehr umfangreiche Akten lesen können. Auch ist nun bekannt, WO M. über so viele Wochen festgehalten wurde... (ergibt sich aus dem in den Akten stehenden Namen der "betreuenden Soz.Pädagogin", die Bäuerin auf dem Hof ist.
Der (Demeter)- Hof hat offenbar eine HP, weil man da auch eine FeWo mieten kann..., habe mich gerade dort umgeschaut (meine Vermutung stimmte).
Zudem ist die Bäuerin (ausgebildete Soz.Päd.) im Eltenrat eines Haßfurter Gymnasiums....
=======================================
In den Berichten des Jugendamtes werden u.a. Gespräche des JA mit den KL auch der anderen Kinder der Fam. B. geschildert... Interessant ist, dass der Brief einer Schule beigefügt ist, mit der Bitte der unterzeichnenden Lehrer, diesen zur Akte zu heften... Inhalt: Die Lehrer widersprechen der Darstellung des JA. Wörtlich schreiben sie mit aktuellem Datum vom 03.05.07 an Frau Muzenhardt, JA Erlangen:
"Wie telefonisch bereits wiederholt mitgeteilt, treffen Ihre Darstellungen unserer Äußerungen nicht in allen Punkten den Sachverhalt und müssten korrigiert werden.
Wir bitten darum, diese Feststellung dem weitergeleiteten Schreiben hinzuzufügen."
Beweis:
(Namen von mir aus Personenschutzgründen entfernt... Vielen Dank für Ihre Ehrlichkeit in diesem Fall, liebe Lehrer!)
D.h., das JA Erlangen hat offenbar bewusst in einem neuen Bericht Äußerungen der Schule FALSCH widergegeben und auch auf wiederholte tel. Korrektur NICHT korrigiert.
===================================
Desweiteren ein Schreiben von Melissas Anwalt, der ebenfalls darauf besteht, dass er Angaben wie vom JA geäußert aktuell nicht gemacht hat und nunmehr /zu Recht) auf genaue schrftl. Absprachen besteht.
====================================
Der Bericht der Jugendhilfeeinrichtung war ebenfalls dabei...- also auch Protokolle und die Schlussfolgerungen des Prof. Adams:
Melissa schilderte u.a., dass sie in einer bestimmten Klasse wiederholen sollte, in der ein Junge war, der sie schon zuvor permanent gemobbt hatte. Melissa und die Eltern hatten gebeten, in einer Parallelklasse zu wiederholen. Das hatte die Schule rigoros abgelehnt.
Weiter wird Melissa als sehr ordentlich und verlässlich geschildert. Weitere Attribute aus dem Bericht der Ev.Familienhilfe : zuverlässig, sorgsam, sorgfältig, gründlich, selbstständig, höflich, freundlich, gute Manieren...
(alles das resultiert offenbar aus den "abnormen Erziehungsbedingungen", die das JA und Dr. Schanda den Eltern unterstellen und die als Grund für die Herausnahme angegeben werden)
Und das Wichtigste:
"Aus dem direkten Eindruck, den Herr Adams von M. gewonnen hat, und aus den Aussagen von M. kann auf Schulangst oder Schulunlust nicht geschlossen werden. "
=============
Das SCHANDA-"Gutachten" baut auf genau zwei Säulen auf:
==> 1. Schulphobie
==> 2. abnorme Erziehungbedingungen
(wird im ADAMS-Bericht eingangs erwähnt)
Mit dem ADAMS-Bericht lösen sich genau diese beiden Dinge nun in Luft auf, denn Melissa wird als gefestigte, interessierte, gut erzogene junge Person geschildert, die auch nicht unter einer Schulphobie leidet...
Interessanterweise geht aber der neue Familienbericht des Jugendamtes gerade NICHT auf den brandaktuellen ADAMS-Bericht ein. Der scheint fürs Jugendamt nicht zu existieren und wird NICHT erwähnt....
Das vermerkt nun Melissas eigener Anwalt sehr sorgfältig in einem neuen Schreiben.
Es scheint, als ob hier das JA versucht etwas zu beweisen, was nie da war.
Weiterhin bemängelt der Anwalt (neben den neuen Lügen des Jugendamtes) völlig zu Recht, dass er entgegen aller Absprachen neue Berichte und Unterlagen immer erst verspätet über das Gericht erhält und nicht direkt zeitnah über das JA - keine "vertrauensbildende Maßnahme..."
ABSICHT des Jugendamtes vermutlich.
====================================
Hier in St.Ludwig in Würzburg http://www.antonia-werr-zentrum.de/bwo/d...uebersicht.html
http://www.antonia-werr-zentrum.de/bwo/d...e/therapie.html
war M. lt. Unterlagen in der Zeit zwischen KJP Nürnberg und Bauernhof zunächst untergebracht. Die wollten sie nicht behalten... (was besser war,- nicht ganz das, was zu M. passt...)
Lt. Berichten wäre auch der Aufenthalt auf dem Bauernhof nicht von Dauer gewesen, da dort keine Beschulungsmöglichkeit gewesen wäre. Es sollte nur zur "Perspektivenklärung" dienen, M. wäre also erneut dort herausgerissen worden...
Obwohl: M. sollte ja zur Gemeinschaft erzogen werden...- und in dieser Erziehungstelle hatte sie lt.Berichten -außer an die Bäuerin selbst- keinen Anschluss, da die Kinder der Fam. bereits eigene Wege gingen..., M. selbst ausschließlich auf dem Hof beschäftigt war (5 Std. tgl. Haus- und Hofarbeit)...
Internet nur in Begleitung einer erwachsenen Person... - und sehr beklagte M., dass man ihr ihr Handy weggenommen hatte, sie z.B. dann mit der besten Freundin H. nur alle 14 Tage (unter Aufsicht) telefonieren durfte...
Das nennt sich dann Erziehung zur gemeinschaftsfähigen, selbstständigen Persönlichkeit...
Lena
===============================
Sehr geehrtes Stadtjugendamt ERLANGEN:
Da Sie ja lt. Unterlagen so genau die Diskussion im Netz mitverfolgen:
Ich empfinde all' Ihre neuen Verschleierungstaktiken und nachweisbaren Lügen zum Nachteil der Melissa und ihrer Familie als ziemlich unerträglich!
Akzeptieren Sie doch einfach mal, dass es Familien gibt, die einen anderen "way of life" pflegen, als der Ihnen gewohnte, die ihre Kinder erziehen... und kümmern Sie sich lieber um die, die dies nicht tun.
Fam. B. wünscht und benötigt Ihre "Unterstützung" nicht!!! Allein darauf lässt sich aber keine Kindeswohlgefährdung begründen. Ebenso wenig darauf, dass es zahlreiche Menschen im In- und Ausland gibt, die auf die eine oder andere Art die Fam. unterstützen - auch durch Diskussion im Netz.
M.E. ist das, was SIE betreiben -u.a. fortgesetzte Lügerei, fortgesetzte Missachtung von Erkenntnissen sogar selbst beauftragter Institutionen- Amtsmissbrauch in höchster Vollendung!
Lena
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Dieser Beitrag wurde von Lena66 am 11.05.2007, 11:16 Uhr editiert.
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11.05.2007, 10:04 |
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Ebenso hatten Jugendamt und Gericht immer behauptet, die Eltern hätten den Aufenthaltsort von Melissa verschleiert. Es sei nicht herauszubekommen, wo sich M. aufhielte...
Auch eine Lüge, denn bereits im August 2006 (und dann nochmals gut 4 Wochen später) hatte Melissa selbst von Australien aus beeidet ihren Aufenthalt bekannt gegeben => z.Hd. des Gerichts.
Beweis:
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11.05.2007, 10:10 |
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Die zuständige Richterin F.-D. versucht also im Dez.2006 den Aufenthaltsort von M. zu ermitteln - und gibt in ihrer Anfrage an den internationalen Sozialdienst folgende Begründung für die Suche an:
Hintergrund des Verfahrens ist, dass....
bzw. ebenso vom Gericht, Richterin F.-D.:
Wie war das???? Behauptet das Jugendamt nicht beständig, dass es gerade NICHT um den Schulbesuch ginge??? Wie man aktuell einräumt einer nicht mehr Schulpflichtigen???
(Übrigens schreibt die Richterin hier wiederholt von SchulZWANG - nicht von SchulPFLICHT .... )
Beweis:
Liebes Stadtjugendamt... - auch in dieser Hinsicht FORTGESETZTE Lügereien............
Lena
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Dieser Beitrag wurde von Lena66 am 11.05.2007, 11:54 Uhr editiert.
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11.05.2007, 11:43 |
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Nach wochenlangen Bespitzelungen zum möglichen Aufenthaltsort von M. hat die Polizei auch ihren "Zugriff" genau dokumentiert ............-u.a. mit nachstehendem Foto .......
"Verhaftung einer Schwerverbrecherin" offenbar - der 15jährigen 1,55 m großen Melissa Busekros:
Die Protokolle zum Zugriff und Abtransport sind genauso erschreckend zu lesen wie dieses Foto anzuschauen ist.
Kaum zu glauben - Deutschland im Jahre 2007...
Lena
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Dieser Beitrag wurde von Lena66 am 11.05.2007, 11:44 Uhr editiert.
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11.05.2007, 12:46 |
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Aus dem aktuellen Familienbericht des JA Erlangen vom 19.04.07:
Der Bericht von Prof.Adams datiert vom 16.04., war dem JA also bereits bekannt.
Alle hier auch aktuell eingestellten Beschlüsse und Anweisungen des Gerichts sprechen von SCHULZWANG (Anlass des Verfahrens)..... und wie dieser durchzusetzen sei.
Und das JA tätigt noch am 19.04.07 in Kenntnis des Berichtes des Prof. Adams (Melissa ist eine gesunde, gefestigte, junge Person) die obige Behauptung....
Das ist eine solche unverschämte Tatsachenverdrehung, dass einem schier die Luft wegbleibt!!!
Lena
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Dieser Beitrag wurde von Lena66 am 11.05.2007, 12:50 Uhr editiert.
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11.05.2007, 16:38 |
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...Beitrag wurde leider heute nicht bei SAM gesendet (wg. anderer Aktualitäten wohl verschoben).
Ich werde einen neuen Hinweis geben, wenn ich etwas weiß.
Lena
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12.05.2007, 14:10 |
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Schulleiter und Klassenlehrerin eines der Geschwister von Melissa haben jede Kooperation mit dem Stadtjugendamt Erlangen eingestellt, weil sie ihre Äußerungen nicht mehr durch das Jugendamt verfälscht (also "gelogen" oder "verlogen") in Berichten dargestellt sehen wollen.
Sie berufen sich nun auf ihre Schweigepflicht.
======>>> Allein die Art und Weise, einem Schulleiter und einer Klassenlehrerin die Aussagen zu verdrehen und falsch darzustellen, stellt einen unglaublichen Vorgang dar.
===============================
Es scheint nun ein neues (oder altes) Ansinnen des Jugendamtes zu geben, Melissa nun abermals in die "geschlossene Psychiatrie" einzuweisen.
Obwohl der Bericht der Jugendhilfeeinrichtung, in deren Pflegefamilie M. untergebracht war, so positiv war.......
Beweis:
Aus dem jüngsten Bericht der vom Gericht benannten Verfahrenspflegerin Cl. Schm. (die allerdings aus berechtigten Gründen NICHT das Vertrauen der M. und ihrer Familie besitzt!):
( Fragt sich, wem hier die "Perspektive" fehlt....... Und wenn ich an die ca. 100.00 Schulabgänger jährlich ohne Abschluss denke.....- und auch an die vielen, die trotz Abschluss keine Lehrstelle haben... Wenn man die alle "wegsperren" wollte.....)
Lena
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Dieser Beitrag wurde von Lena66 am 12.05.2007, 15:26 Uhr editiert.
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15.05.2007, 07:29 |
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Das JA fährt irgendwie einen Zick-Zack-Kurs... Neuester Familienbericht v.08.05.07 => Auszug:
Sie bestehen dennoch auf einer ausführlichen Begutachtung durch einen richterlich bestellten Sachverständigen...... Der Bericht des Herrn Prof. Adams wird abermals namentlich nicht erwähnt.....
Lena
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de noche ser una estrella."
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15.05.2007, 08:15 |
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...und man lasse sich auf der Zunge zergehen, dass für Melissa - obwohl es auch zuvor keinerlei Gefährdungshinweise gegeben hatte , jedenfalls wurden keine benannt!- die Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie beantragt worden war!
Beweis:
§ 1631 b :
Mit Freiheitsentziehung verbundene Unterbringung
Eine Unterbringung des Kindes, die mit Freiheitsentziehung verbunden ist, ist nur mit Genehmigung des Familiengerichts zulässig. Ohne die Genehmigung ist die Unterbringung nur zulässig, wenn mit dem Aufschub Gefahr verbunden ist; die Genehmigung ist unverzüglich nachzuholen. Das Gericht hat die Genehmigung zurückzunehmen, wenn das Wohl des Kindes die Unterbringung nicht mehr erfordert.
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Zerteilen der Verantwortung = "Schreibtischtäter"
Lena
__________________ Mama v. 2 Kindern,6.Kl. Gym+7.Kl.Privatschule,Stand 12/2005, Hundemama, Lernbegl.
5-8-14.2-1-18-3-11-8-1-21-19-5-14/1-4/23-5-2.4-5
"Quisiera hacer de mi vida
un farolcito de aldea,
de día no alumbrar nada,
de noche ser una estrella."
Dieser Beitrag wurde von Lena66 am 15.05.2007, 08:17 Uhr editiert.
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16.05.2007, 09:02 |
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UPDATE Familie HAASE
http://www.kinderklau.net/trauernverboten.html
(...verbrecherischer Machtmissbrauch des Jugendamtes Steinfurt!)
http://www.youtube.com/watch?v=8m4St7KgY-I
http://www.youtube.com/watch?v=6hQVXUXPoN0&NR=1
http://www.youtube.com/watch?v=YzQVLXdkQ...related&search=
http://www.kinderklau.net/dokumente/kranz_olg.pdf
In diesem Schreiben des JA Steinfurt wird NICHT erwähnt, dass der EGMR Straßburg ALLE vorigen Urteile zum Kinesentzug kassiert hatte und schwere Menschenrechtsverletzungen festgestellt hatte.
http://www.coe.int/t/d/menschenrechtsger...08-Haase-U.asp#
Die Familie hatte eine hohe Entschädigung zugesprochen bekommen! Nur ihre Kinder nicht zurück, da D sich weigerte, das Urteil auch umzusetzen.
Den beiden kleinen Mädchen, die dann 2006 zurückkamen, war durch die Pflegestellen/JÄ erzählt worden, die Eltern seien gestorben!!!!
Und wieder wird einer Familie vorgeworfen, sich an die Öffentlichkeit gewandt zu haben........
(klar- das JA lässt sich nicht gerne beim Machtmissbrauch erwischen........- wird mit sofortigem Kindesentzug bestraft!!!)
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Es hat Methode:
http://www.locus24.de/psy-0006.html
Lena
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Dieser Beitrag wurde von Lena66 am 16.05.2007, 09:26 Uhr editiert.
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16.05.2007, 11:04 |
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Mami
Zweitklässler
   
Dabei seit: März 2007
Wohnort: Bayern
Beiträge: 157

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Hallo Lena,
einfach erschreckend .
Ich habe mir schon öfter überlegt, ob es das Geld nicht wert wäre, eine Kontrollinstanz für das Jugendamt zu schaffen.
Liebe Grüße
Dieser Beitrag wurde von Mami am 16.05.2007, 18:08 Uhr editiert.
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16.05.2007, 11:19 |
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Für Fam. Busekros war die Kenntnis des Falles HAASE (und auch KUTZNER) Anlass genug, dem JA eben NICHT Zugang in die Familie zu gewähren... => die Gleichung: Wer mit dem JA kooperiert, hat nichts zu befürchten! - stimmt nämlich nicht!
Ich habe gestaunt beim Lesen der neuen Unterlagen - auch z.B. der Polizeiprotokolle- was alles versuchte, das JA auszuschlachten gg. die Familie...
Da wird u.a. als "auffällig" bemerkt, dass sich in fast jedem Zimmer ein Funktelefon befände....
(Vater arbeitet aber bei Siemens und kommt sicher als Mitarbeiter günstig an die Endgeräte... - zweckmäßig als Verständigung untereinander in einem zimmerreichen Haushalt... Auch wir haben bei 3 Hausetagen mehrere Zimmertelefone, die eine Verständigung ohne Treppensteigen ermöglichen... - ist das jetzt "kindeswohlgefährdend"?).
Ebenso wird erwähnt, dass Melissa eine Bibel einpackte...
Und natürlich wird auch negativ erwähnt, dass die Familie die Öffentlichkeit einschaltete.
Geradezu lächerlich ist es, aus einem Gespräch mit der Schule eines der Kinder zu zitieren, Vater Herr B. würde es dem Kind zumuten (es nötigen!), auch bei schlechtem Wetter den Schulweg mit dem Rad zurückzulegen... - kein Witz, das steht echt im JA-Bericht ans Gericht!
(===> Kind muss auch bei schlechtem Wetter den Schulweg mit dem Rad fahren------ böser Vater = Kindeswohlgefährdung = Sorgerechtsentzug)
Wer also in D sein Kind auch bei Regen mit dem Rad zur Schule schickt, riskiert das JA auf den Hals zu bekommen........
Lena
__________________ Mama v. 2 Kindern,6.Kl. Gym+7.Kl.Privatschule,Stand 12/2005, Hundemama, Lernbegl.
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Dieser Beitrag wurde von Lena66 am 16.05.2007, 11:29 Uhr editiert.
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